Mittwoch, 17. April 2013

Survival Game - 2. Kapitel






Landstraße Lohr in Richtung Partenstein, 21. Dezember 2012, 3:47 Uhr

Müde und erschöpft kuschelte sich Mia in die warme Decke und sah aus dem Fenster des Autos. Die siebenjährige und ihre Eltern waren gerade losgefahren, da sie die diesjährigen Weihnachtsfeiertage bei ihren Verwandten in Hessen verbringen wollten.
Da die Fahrt etwas länger dauerte und sie bereits an diesem Tag etwas unternehmen wollten, waren sie bereits sehr früh losgefahren. 
>>Willst du einen Schluck Wasser trinken, Paul?<<, fragte Mia’s Mutter ihren Mann, der konzentriert auf die Straße sah, während aus dem Radio ein Lied von einer bekannten Sängerin dröhnte. 
>>Ja, danke.<<, er nahm die kleine Flasche von Ingrid entgegen, die sie ihm aufgeschraubt hinhielt. Paul nahm einen kurzen Schluck und reichte sie seiner Frau wieder. 
>>Mia, willst du auch noch etwas trinken?<<, fragte sie daraufhin und drehte sich in ihrem Sitz so weit um, wie es ging, damit sie ihre Tochter ansehen konnte. 
Diese gähnte und schüttelte den Kopf. 
>>Schlaf noch ein bisschen. Es dauert noch, bis wir da sind, okay?<<, sagte sie leise, woraufhin Mia die Augen schloss und sich noch stärker in die Decke kuschelte. 
>>Weißt du, wie das Wetter wird? Harald hat gesagt es soll schneien, aber er ist sich nicht sicher.<<, erklärte Paul und fuhr um eine Kurve herum, aus der Stadt Lohr hinaus.
>>Dein Bruder müsste es doch wissen. Er schaut doch jeden Tag fünfmal in den Wetterbericht im Internet.<<, Ingrid lachte und Paul verdrehte die Augen. Offensichtlich fand er die Angewohnheit seines Bruders Harald sehr nerv tötend.
Mia öffnete ihre Augen leicht wieder und sah aus dem Fenster. Der Mond schien hell und es war ziemlich kalt, dennoch lag kein Schnee. Das junge Mädchen liebte den Schnee. Sie spielte mit ihrem Freund aus der Schule gerne damit. Sein Name war Marc, Mias bester Freund. 
Es kam so plötzlich und so unerwartet, dass Ingrid aufschrie, Paul eine Vollbremsung hinlegte und etwas Schweres und Großes gegen die Windschutzscheibe prallte. 
Mia zuckte schrecklich zusammen und konnte einen leisen Aufschrei nicht unterdrücken, obwohl sie noch nicht richtig realisiert hatte, dass ein Mensch auf ihrer Windschutzscheibe lag. 
Ihre Eltern waren erstarrt und beobachteten mit schreckgeweiteten Augen, wie sich die Person wieder aufrichtete und die Scheibe mit etwas Rotem volltropfte. 
Mia war alt genug und wusste, dass es Blut war. Beunruhigt sah sie ihrem Vater dabei zu, wie er aus dem Wagen stieg, um der Person zu helfen. Ingrid folgte ihm kurzdarauf ebenfalls.
Mia hörte kurz ihre Eltern reden, sie fragten ob es dem Mann gut ginge, der sich nun ganz aufgerichtet hatte und sich auf Paul zubewegte. Mia hielt den Atem an und zitterte am ganzen Leib, als ihre Mutter erneut schrie und ihr Vater von der Person angefallen wurde. 
Ihre Eltern schrien, ihre Mutter war vor Schock erstarrt. Mia klammerte sich an ihre Puppe, die sie mitgenommen hatte und beobachtete mit schreckgeweiteten Augen wie ihr Vater ermordet wurde. Das Ding zerfetzte ihn regelrecht, Blut landete in Spritzern auf der Windschutzscheibe und Ingrid rannte nun weinend auf den Mann zu, versuchte ihn von ihrem Mann wegzuzerren, doch es half alles nichts. 
Mia schluchzte los und machte sich so klein es nur ging. Die Schreie ihrer Mutter wollten nicht aufhören. 
>>Mia! Lauf schnell weg!<<, schrie Ingrid plötzlich und das Ding richtete sich auf und fiel über Mias Mutter her. Knackende Knochen, und die schwachen Schreie ihrer Mutter, ließen Mia wach werden. 
Das kleine Mädchen öffnete die Autotür und stieg mit ihrer Puppe aus. Es war eisig kalt, doch sie zitterte nicht nur deswegen. Ein Schreikrampf bahnte sich den Weg durch ihre Kehle, doch sie hielt ihn erfolgreich zurück, sah nochmal zu ihrer Mutter und rannte dann davon. 
Mit kaum noch Energie schleppte sie sich in den angrenzenden Wald, versteckte sich und hörte immer noch die Schreie ihrer Mutter.

Partenstein, 21. Dezember 2012, 4:58 Uhr

Die Straßen in Partenstein waren voller Zombies. Doch Carly nahm keinerlei Rücksicht. Gnadenlos überfuhr sie jeden, der ihr in den Weg kam. 
Doch es wurden immer mehr, anstatt weniger. Die Schülerin bekam Angst. Wurden diese Monster etwa durch den Lärm angelockt, der ihr Auto verursachte? Hatten diese Dinge so gute Ohren?
Sie schluckte, fuhr mit ihrem Wagen unter einer Brücke hindurch, über die normalerweise Züge fuhren. Sie erhaschte einen kurzen Blick auf ein paar umgestürzte Wagons, wandte die Augen schnell wieder auf die Straße. 
So viele Tode, dachte sie. Ihre Augen füllten sich schonwieder mit Tränen, aber sie hielt sie tapfer zurück und fuhr zu Katjas Haus. 
Carly vergewisserte sich noch, dass keine Zombies in der Nähe waren, bevor sie sich dem Haus ihrer Freundin näherte. Sie hielt inne, als sie auf die Haustür zugehen wollte und verharrte auf der Stelle. 
Wenn jetzt die Zombies im Haus sind und ich klingele, dann hab ich gleich alle an der Backe, dachte sie, rannte unauffällig um das Haus herum, bis sie bei der Terrasse war. Durch die Fenster sah sie niemanden. Es war ungewöhnlich ruhig. 
Carly sah sich kurz um und entdeckte einen großen Stein am Wegrand, den sich auch, nachdem sie sich nochmal umgeschaut hatte, hochhob und sofort gegen das Fenster schmiss, das auch brach. 
Obwohl sie wusste, dass es ein Notfall war, fühlte sich Carly dennoch schlecht, als sie einfach Fenster von anderen Familien einschlug.
Die Schülerin wusste nicht, ob dies nun lauter war, als die Klingel gewesen wäre, aber jetzt hatte sie es bereits getan. 
Ihr brach der Angstschweiß aus, als sie ein Geräusch über ihr hörte, aber offensichtlich kam es vom zweiten Stock. 
Sie schluckte, versteckte sich im Türrahmen zur Küche und linste zur Treppe. 
Da niemand in Sicht war, wagte sie sich weiter vor, untersuchte mit klopfendem Herzen alle Zimmer dieser Etage, ehe sie sich der Treppe näherte. 
Auch dort hörte und sah sie nichts. Gerade hatte sie die erste Stufe erreicht, als plötzlich lautes Gepolter ertönte und eine schreiende Katja mit einem Schlafsack in der Hand am Treppenende auftauchte, ehe sie sich – ohne zu schauen – auf Carly stürzte. 
Diese knallte hart mit dem Rücken auf den Steinfliesen auf und wurde daraufhin auch noch mit dem Schlafsack im Gesicht bearbeitet. Sie bekam fast keine Luft mehr, bis sie Katja einen harten Stoß in die Seite verpasste und diese dann zur Seite wegkippte. 
>>Du ekliges… oh Carly. Hey.<<, sagte sie überrascht, als sie ihre Freundin erkannte. Carly entgingen die roten Augen nicht, die darauf hinwiesen, dass Katja geweint haben musste. Carly erinnerte sich an ihre eigene Situation Zuhause, doch schnell verbannte sie diese Gedanken wieder und schob Katja von sich, die sich dann neben sie hockte.
>>Ich hab euer Fenster eingeschlagen.<<, sagte Carly leise, starrte auf den Boden, wusste nicht, wie sie mit ihrer Freundin reden konnte ohne gleich in Panik auszubrechen. 
>>Tut mir Leid, dass ich dich mit dem Schlafsack verprügelt hab.<<, antwortete sie genauso leise, ließ ihren Blick kurz zum kaputten Fenster gleiten.
>>Was machst du hier eigentlich?<<, fragte Carly und nickte zu dem Schlafsack und den Taschen. Vorsichtig rieb sie sich den Rücken und versuchte den Schmerz zu unterdrücken, der aber langsam verebbte. 
Katja half Carly auf und sie schauten beide nach draußen, als sie ein Geräusch vernahmen. 
>>Ich bin mit dem Auto da und wir können die Sachen schnell verstauen. Du hast nicht zufällig irgendwie Waffen hier, oder?<<, sagte die ältere der beiden schnell und spürte das Blut durch ihre Adern rauschen. 
Ihre Freundin nickte und Carly versuchte ruhig zu bleiben, während Katja in den Keller rannte und dort offensichtlich irgendetwas holte. 
Die Schülerin schluckte und packte eine Tasche, die auf dem Boden stand und riss die Haustür auf. 
In der Ferne machte sie einige Zombies aus, die offensichtlich der Spur gefolgt waren und sie nun entdeckt hatten. 
So schnell Carlys Beine sie tragen konnten, humpelte sie mit der schweren Tasche zum Auto und schmiss diese in den Kofferraum. Kurzdarauf kam auch noch Katja mit einem Spaten, einer Axt und einem großen Hammer aus dem Haus geschlurft.
Carly eilte zu ihr, mit dem Wissen, dass die Zombies bald da sein würden und half ihrer Freundin, die Waffen, die sie gefunden hatte, im Auto zu verstauen.
Schnell holten sie noch das Zelt und setzten sich dann in das Auto. Die Tür zu Katjas Haus stand immer noch offen. 
Carly bewunderte ihre Verbissenheit, als sie sich angespannt auf dem Beifahrersitz anschnallte. 
Niemand sagte ein Wort, als Carly das Auto startete und in den Rückspiegel sah. Einige Zombies hatten schon den roten Opel erreicht und klopften gegen die Scheiben. Große Risse im Glas traten auf. 
Vorsichtig versuchte Carly die Kupplung kommen zu lassen, würgte das Auto aber voller Nervosität ab. 
Sie fluchte. 
Katja sah ängstlich aus dem Fenster, griff nach hinten zum Spaten und hielt ihn daraufhin fest in der Hand. Bereit zuzuschlagen.
Mit zitternden Händen startete Carly den Motor erneut. 
>>Fahr endlich los!<<, schrie Katja ihr daraufhin ins Ohr, als das Auto zu wackeln begann, da die Zombies immer stärker versuchten in den Wagen zu kommen.
Gerade in dem Moment, als Carly das Auto zum Losrollen brachte, durchbrach ein Zombie die Fensterscheibe an ihrer Seite des Autos. 
Er griff mit seinen Händen nach ihr, doch Katja war bereits zur Stelle und haute dem Zombie den Spaten direkt ins Gesicht. 
Und dann rasten sie auch schon die Straße entlang. Bevor jemand etwas sagen konnte, schrie Katja plötzlich auf und Carly wusste sofort warum. 
Der Zombie hatte mit seiner Hand den Spaten umklammert gehabt und nun lag sein abgerissener Arm zwischen Katjas Füßen und krabbelte orientierungslos herum. 
Angeekelt öffnete sie das Fenster und schmiss den Arm auf die Straße, ehe sie sich die Hände zitternd an der Hose abwischte. 
>>Alles in Ordnung?<<, fragte Carly mit noch einigermaßen fester Stimme. 
Katja nickte so schnell, sodass ihre Haare herumwirbelten. Sie schlang daraufhin die Arme um ihren Oberkörper. 
Es war sehr kalt im Auto, da die Fensterscheibe nun zerstört war, deswegen zwang sich Sophia nicht auf die Kälte zu achten, sondern sich auf die Straße zu konzentrieren. 
Einige Straßenlaternen flackerten und hie und da liefen einige Zombies am Straßenrand entlang. Manche auch mitten auf der Straße, aber Carly biss einfach die Zähne zusammen und überfuhr sie. 
Katja sagte kein Wort. Ihre braunen Haare verdeckten ihr Gesicht, aber ihre Freundin sah auch so, dass sie vor Angst zitterte.
Eigentlich hatte Carly noch vorgehabt nach ihrer Freundin Jenny zu suchen, aber als sie Katja bat Jenny mit ihrem Handy anzurufen, schüttelte sie nach einigen Sekunden nur stumm den Kopf, nachdem sie still auf eine Antwort gewartet hatten.
Carly wusste, dass es grausam war, nicht nach ihrer Freundin zu suchen, aber zu viele Zombies sind bereits von dem Lärm des Autos angelockt worden. Es war also viel zu riskant noch nach Jenny zu sehen, deshalb fuhren sie weiter nach Lohr. 
Die Schülerin war aufgefallen, dass die Zombies nur in Dörfern in Massen auftraten. Auf der Landstraße sah sie sogar ein paar Leichen auf dem Boden und fragte sich stumm, wieso diese keine Zombies waren. Oder sind sie irgendwie umgebracht oder? Die beiden Mädchen mussten unbedingt mehr darüber erfahren.
Carly fuhr unachtsam auf der Mitte der Straße und sah zu spät das andere Auto auf der Straße, das mit offenen Türen dort stand. 
Sie versuchte es mit einer Vollbremsung, rammte den anderen Wagen aber trotzdem. Katja wurde in ihrem Sitz hin und her geschleudert. 
Carly haute sich die Stirn am Lenkrad an und bemerkte, dass sie blutete, nachdem sie ihre Hand an die pochende Stelle gedrückt hatte.
Katja hielt sich den Kopf und sah hinaus in die Dunkelheit. Ihre Hand umklammerte wieder den Griff des Spatens. 
Carly nickte Katja zu, als diese aus dem Auto stieg und nochmal nach ihrer Freundin sah. 
Vielleicht waren noch Überlebende in dem Auto. 
Mit diesem Gedanken stieg auch Carly aus und nahm sich die Axt von hinten. Sie war ziemlich schwer, aber sie schleifte sie einfach hinter sich her zum Auto. 
Katja schüttelte nur den Kopf, nachdem sie einen Blick ins Auto geworfen hatte. 
Carly runzelte die Stirn, überlegte und kniete sich dann auf den Boden, um zu schauen, ob vielleicht jemand unter dem Auto lag, aber schon wieder Fehlanzeige.
Langsam schlichen wir um das Auto herum und hielten geschockt die Luft an. Die Windschutzscheibe war voller Blut, ebenso die Motorhaube, aber nirgends lagen Leichen. Katja und Carly wechselten einen panischen Blick untereinander. 
>>Was geht hier ab?<<, fragte Carly daraufhin und senkte die Stimme, wusste aber, dass Katja das Zittern in ihrer Stimme mitbekam. 
Carlys Freundin zuckte nur mit den Schultern und beide wurden ganz still. 

Partenstein Richtung Lohr Landstraße, 21.12.2012, 5:18

Mia zitterte am ganzen Körper. Sie hörte die Atmungen, die sie schon über eine Stunde verfolgten. 
Sie fror schrecklich und die Tränen liefen ihr unaufhörlich über die Wangen. Sie konnte die Bilder nicht mehr aus ihren Gedanken verbannen. 
Sie drückte ihre Puppe an sich und kauerte sich noch stärker zusammen. Hoffentlich würde sie niemand sehen. 
Vor lauter Angst kniff sie fest die Augen zusammen und lauschte den langsamen und trägen Schritten. Ebenso den knackenden Ästen und dem Wind der durch die Bäume fuhr. 
Vorsichtig öffnete sie die Augen wieder. 
Mia erschrak so heftig, als ein Schatten über sie viel und schrie kurz spitz auf. Doch es waren glücklicherweise nur die Äste der Bäume gewesen. 
Sie versuchte ihre Atmung zu beruhigen und hielt nach den Monstern Ausschau, die aber nirgens zu sehen waren. Waren sie endlich weitergezogen?
Zitternd erhob sich das kleine Mädchen und lugte nochmal aus den Gebüschen heraus, ehe sie auf den großen Rasen trat, auf dem es keine Bäume gab.
Keine Versteckmöglichkeit.
Mia schlich erst, ehe sie anfing zu rennen, aber dann stehenblieb, als sie zur Straße sah. Sie drückte ihre Puppe so fest es ging an sich. 
Dort stand noch ein weiteres Auto. Ein leuchtend Rotes. Erst dachte Mia, es wäre die Feuerwehr, aber die hatten Leiter auf dem Dach und ihr lief ein Schauer über den Rücken. 
Nochmehr böse Leute, dachte sie voller Angst und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, die wieder übergelaufen waren.
Diesmal zuckte Mia nicht zusammen, als ein Schatten auf sie fiel. 
Nur die Äste der Bäume, beruhigte sie sich. Nur das Problem war, dass sie auf einem riesigen Rasen stand, auf dem es keinen einzigen Baum gab. 
Blitzschnell hatte sie sich umgedreht, nachdem ihr das klar geworden war und starrte in die leeren und hungrigen Augen ihres Vaters, der sich über sie beugte. 
Aus seinem Hals tropfte Blut und Speichel lief aus seinem Mund. Seine Kleidung war zerfetzt und er war unnatürlich blass und leblos...
Das Mädchen schrie. Es war ihr egal, ob noch mehr böse Leute auftauchen würde, aber sie hatte so sehr Angst. Sie wollte nach Hause, mit ihrer Mutter und ihrem Vater und niemals wieder soetwas erleben.
Mia hörte Stimmen, ehe sie überrascht verstummte, als sie nasse Spritzer im Gesicht trafen. 
Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie den Körper ihres Vaters an, der vor ihr zusammenbrach. Der Kopf kam ein paar Meter entfernt am Boden auf. 
Sie hörte die Stimme zweier anderer Leute und musste den Blick von ihrem Vater abwenden. 
Ein Mädchen mit einer Axt in der Hand, ließ sich auf die Knie fallen und übergab sich fürchterlich. Sie verdrehte die Augen, als würde sie gleich ohnmächtig werden, doch dann warf sie ihr blondes Haar zurück, blieb sitzen und atmete angestrengt. 
Daraufhin wandte Mia den Blick zu der zweiten Person. Diese hatte einen Spaten in der Hand und begutachtete kurz Mia's Vater, ehe sie sich nach dem anderen Mädchen erkundigte. Diese nickte nur und wischte sich über den Mund. 
Dann trat die Brünette auf Mia zu, sodass sie fürchterlich zusammenzuckte. Sie ging einige Schritte zurück und hielt ihre Hand vor Gesicht in der Hoffnung, so könne sie sich schützen. 
Das Mädchen legte den Spaten auf den Boden und hob die Hände. 
>>Es ist alles in Ordnung. Wir werden dir nichts tun. Ich bin Katja und das ist Carly. Wie heißt du?<<, fragte sie freundlich und kniete sich vor Mia. Langsam ließ diese ihre Hand und starrte die Brünette schüchtern an. 
>>Mia.<<, flüsterte sie und senkte den Blick, die Tränen bahnten sich erneut einen Weg über ihre Wangen. 
Aus dem Augenwinkel sah sie, dass das andere Mädchen, Carly, sich neben Katja kniete und Mia ansah. 
>>Alles klar?<<, fragte Carly daraufhin, die beiden anderen nickten. 
>>Das war mein Papa.<<, schluchzte Mia und drückte ihre Puppe fest an sich. 
>>Er wurde von einem anderen Mann angefallen und Mama auch. Dann haben sie mich die ganze Zeit verfolgt. Sie haben mir Angst gemacht!<<, rief das Mädchen und schniefte nochmal kurz, ehe sie sich mit dem Handrücken über die Augen wischte, aber die Tränen wollten nicht aufhören zu fließen. 
Katja und Carly wechselten einen Blick untereinander. Diese beiden hatten auch Angst. Sie zitterten und es sah so aus, als würden sie am liebsten selbst weinen, aber sie rissen sich zusammen. Mia hielt kurz inne und beruhigte sich nun auch. Sie war keine Heulsuse, war es noch nie gewesen und würde auch nicht damit anfangen. 
>>Was hältst du davon, wenn du mit uns mitkommst, Mia? Wir suchen nach unserer Freundin Maggie und wollen Hilfe holen.<<, fragte Katja leise und sah der Kleinen in die Augen. 
>>Wir können dich nicht hier zurücklassen.<<, kam es daraufhin von Carly, die sich bereits wieder aufgerichtet hatte. 
Bevor Mia etwas sagen konnte, aber das wollte sie auch gar nicht, legte das blonde Mädchen ihr eine Hand auf den Rücken und führte sie zum Auto. 
Sie war so allein gewesen. Nun hatte sie jemanden gefunden, der bereit war sie mitzunehmen und Hilfe für ihre Mutter zu suchen. Doch sie sagte nichts, verharrte stumm auf dem Rücksitz, während die Mädchen vorne einstiegen und Mia hatte immer noch die Bilder vom Tod ihres Vaters vor Augen.


Wäre echt nett, wenn ihr mir ein Kommentar hinterlassen könntet, wie ihrs fandet ;) Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen ;D

glg, MafiaCoach








Dienstag, 16. April 2013


Hab noch mehr in den alten Ordnern :D



Viel Spaß mit diesen Idioten Videos :D Ein bisschen blöd, ich weiß, aber was man halt nicht alles findet :D
Also, dieses Video ist nicht von mir, sondern von meinem Daddy :D Der hat manchmal Langeweile und muss mir dann son Scheiß schicken... ~.~

Eltern halt :D

Lieder durchstreichen, bevor das hier noch jemand liest, der Mama oder Papa ist :D

Samstag, 23. März 2013

Was man so findet, wenn man seinen PC durchstöbert... 






Lacht nicht >.<
Ich meine hey, so haben wir uns in der Schule immer die Zeit vertrieben :D


Survival Game


So hier kündige ich mit meiner Lieblingsfarbe  Rosa (>.<) das erste Kapitel von meiner Zombie-Story an ;)

So, dann wechseln wir mal zu einem saftigen Blutrot. 

Ich wollte nur erwähnen, dass die Figuren, wie sie in dieser Geschichte genannt werden, nicht wirklich so heißen. 

Ich habe vorher die Namen geändert, da die Personen, die darin vorkommen... naja, sagen wir einfach mal so: Die würden mir eine reinhauen, wenn die das finden würden ;D

Aber ich kann Euch ja wenigstens sagen, dass Carly meine Wenigkeit darstellen soll ;D Natürlich heiße ich in Wirklichkeit nicht Carly. Und nein, ich habe keine Freunde, die Freddy und Sam heißen, mit denen ich dann eine Webshow mache...


Jedenfalls wünsch ich Euch jetzt viel Spaß bei dem ersten Kapitel. 
Es würde mich freuen, wenn ihr mir schreiben könntet, wie ihrs fandet... sonst...

...komm ich euch heute Nacht besuchen...





Survival Game

Lohr Krankenhaus, 20. Dezember 2012, 23:57 Uhr


Samantha Burger meldete sich gerade bei den anderen Schwestern für ihre Nachtschicht. Die junge Frau war Krankenschwester im Lohrer Krankenhaus und legte öfter eine Nachtschicht ein, da sie Rücksicht auf die anderen Frauen nahm, da manche von ihnen Kinder zu betreuen hatten. Samantha machte das nichts aus. Sie war noch 26 Jahre jung und hatte viel Freizeit. Sie ging nicht oft auf Partys oder ähnliches sondern verbrachte ihre Zeit lieber mit Lesen oder Kochen. 

>>Ah, Sam. Du weißt doch das morgen die Welt untergehen soll, nicht wahr?<<, fragte Samanthas Arbeitskollegin Nina Müller grinsend. Ja, davon  hatte sie natürlich schon etwas gehört, aber um ehrlich zu sein glaubte die junge Krankenschwester nicht daran. Nur alberner Aberglaube, redete sie sich ein. 
Bevor Samantha Nina antworten konnte, piepste plötzlich ein Apparat und die beiden Frauen sahen auf. 
Das Lämpchen von Zimmer 312 leuchtete auf. Es war das Zimmer von Herrn Bauer, also Samanthas Einsatz. 
Nina sah ihr hinterher, als die Krankenschwester aus dem Raum eilte. Besorgt warf Sam noch einen Blick auf die Uhr. 
Es war 23:59 Uhr. Herr Müller müsste längst schlafen, dachte sie sich und blieb außer Atem vor der Tür mit der Aufschrift 312 stehen. 
Die Lichter im Flur beleuchteten alles, dennoch zuckte sie zusammen, als die neue Stunde anbrach und sie den Glockenschlag vernahm. Sofort sprangen ihr die Worte von Nina ins Gedächtnis, aber das war totaler Schwachsinn. 
Samantha klopfte zaghaft an die Tür, zögerte aber, als sie daraufhin Poltern aus dem Raum vernahm und dieses dann sofort verstummte. 
Besorgt, dass dem alten Mann etwas passiert sein könnte, riss sie die Tür auf und schaltete das Licht ein. 
Der Mann lag nicht in dem Bett, sondern lag ausgestreckt auf dem Boden. Er sah zu Samantha auf, aus seinem Mund tropfte Speichel und seine Haut war eingefallen und ungewöhnlich blass. Seine Augen fixierten sie, aus seinem Mund drangen Geräusche, die sich anhörten, als hätte er Schmerzen. 
Doch das war nicht der Grund, wieso Samantha in der Tür stehenblieb, ihn anstarrte und keinen Gedanken daran verschwendete ihm zu helfen. Es war die Tatsache, dass er von alleine, wenn auch zwar langsam und wackelig, wieder aufstand und die Arme nach ihr ausstreckte. 
Er zog die Lippen zurück und packte sie am Arm. Samantha konnte nicht anders, als laut aufzuschreien und ihn von sich zu schubsen. Der Mann knallte gegen die Wand, schien das aber nicht einmal zu merken, sondern ging gleich wieder auf Sam zu. 
Diese flüchtete so schnell sie konnte, die Flure zurück zu ihrer Arbeitskollegen in das Schwesternzimmer. Als sie dort ankam, blieb sie wie angewurzelt in der Tür stehen. 
Überall im Zimmer war Blut. Doch ihr Blick heftete sich auf Nina, die leblos in ihrem Stuhl hing. Über sie gebeugt waren zwei Patienten, die Sam persönlich kannte. Sie konnte einige Gedärme ausmachen, die auf den Boden klatschten, als sich diese Dinger langsam von ihr lösten und Sam fixierten. 
Die Patienten entfernten sich von Nina, sodass Sam sehen konnte, dass ihr ganzer Bauch und ihr Oberkörper offen standen, die Organe alle entnommen und gefressen. Das Blut an den Mündern der Patienten war eindeutig. 
Die Krankenschwester war starr vor Schreck, sie hatte Angst. Die Dinger vor ihr waren nicht ihre Patienten. Sie sahen aus… wie Zombies! 
Sams Augen waren geweitet und ihre Beine zitterten, als sie zur Flucht ansetzen wollte, doch plötzlich packte sie etwas von hinten. Es war Herr Bauer, der keine Zeit verschwendete und in ihren Hals biss. 
Sofort durchzog sie ein unerträglicher Schmerz und ein weiblicher Schrei hallte von den Wänden wider.

Frammersbach, 21. Dezember 2012, 4:37 Uhr

Carly wachte langsam auf, als sie Schreie und Gepolter von unten hörte. Noch etwas verschlafen schaute sie auf ihre Handyuhr und war sofort hellwach. 
Die Schreie ihrer Mutter trieben ihr Tränen in die Augen, als sie aus ihrem Zimmer rannte und nach unten sah. Plötzlich verstummten die Schreie und sie hängte ihren Oberkörper über das Geländer. Die Holztreppe war voller Blut, überall Spritzer an der Wand. Ihr Magen zog sich schmerzhaft zusammen, sie schluchzte leise und öffnete mit wackeligen Beinen die Tür zum Schlafzimmer ihrer Eltern. Es war leer, weder ihr Vater noch ihre Mutter waren dort. Sie hörte Stimmen vom Untergeschoss und vor lauter Panik rannte sie zurück in ihr Zimmer, zog sich an, schaute auf ihr Handy, ob sie Empfang hatte und versuchte so leise wie möglich zu sein. 
Bis jetzt schien sie noch niemand entdeckt zu haben.
Immer noch weinend schlich sie ins Badezimmer und linste aus dem Fenster, während sie die Nummer ihrer Freundin Maggie eingab. 
Auf der Straße wimmelte es von Menschen. Manche rannten wild schreiend umher, während andere ihnen mit langsamen, wackeligen Schritte auf den Fersen waren. Was war hier los?!
Der Lärm war unerträglich, die junge 16-jährige hörte sogar Pistolenschüsse und duckte sich vom Fenster weg. Versteckte sich in der Dunkelheit, bis sie die Stimme ihrer Freundin am anderen Ende der Leitung hörte. 
>>Was ist denn?<<, offensichtlich hatte sie noch geschlafen. Es war ungewöhnlich, dass sie genervt war, normalerweise ließ sie sich das nicht anmerken.
>>Maggie. Es… da… die ganze Straße ist voller Leute. Die bringen sich gegenseitig um! Meine Eltern sind nicht da… und in meinem Haus sind L-Leute.<<, Carlys Stimme klang panisch und sie war ihrer Freundin dankbar, als sie sofort ernst wurde. 
>>Du verarscht mich doch jetzt nicht, oder?<<, fragte sie, doch Carly musste nicht antworten, da der Schrei, bei dem die 16-jährige fürchterlich zusammen zuckte und der wieder aus dem Haus kam, Maggie unmöglich überhört haben konnte. 
Doch bevor die beiden noch irgendetwas sagen konnten, hörte Carly am anderen Ende der Leitung einen Pistolenschuss. Sie konnte die Spannung richtig spüren.
>>Mama?<<, hörte sie Maggie leise fragen. Ihr Bett quietschte, als sie offensichtlich aufstand und zur Tür lief. Es folgten noch weitere Rufe der Freundin, bis plötzlich ein lautes Poltern ertönte und die Leitung unterbrochen wurde. 
Carlys Hände zitterten, als sie das Handy von ihrem Ohr nahm und es entgeistert anstarrte. Sie schluckte, die Tränen wollten nicht aufhören und ihre Brust zog sich schmerzhaft zusammen. 
Trotzdem zwang sie sich die Nummer ihrer anderen Freundin zu wählen. Komischerweise war das Handy von der Klassenkameradin, namens Katja, eingeschaltet, was Carly das Schlimmste vermuten ließ. 
Doch eine Katja, die außer Atem war, meldete sich am Telefon. Sofort wurde es Carly leichter ums Herz.
>>Kate…<<, die ältere der beiden, Carly, konnte ein paar Schluchzer nicht unterdrücken.
>>Carly! Es ist so schrecklich hier! Hier ist irgendwas passiert, bei unseren Nachbarn ist es so laut und meine Mama wollte mit dem Papa nachschauen, aber irgendwie kommen die nicht wieder! Vivian ist jetzt auch noch fortgerannt, aber ich trau mich nicht sie zu suchen.<<, Katja ratterte ihre Geschichte panisch herunter, ihre Stimme zitterte und sie hörte sich an, als würde sie jeden Moment in Ohnmacht fallen. Aber dasselbe Gefühl hatte Carly in diesem Moment auch.
>>Bei mir auch. Auf meiner Straße wimmelt es von Leuten, die sich gegenseitig umlegen. Meine Eltern sind auch weg und überall im Haus ist Blut!<<, Carly würgte leise, als sie daran dachte. 
>>Ich muss hier weg.<<, stieß sie dann noch hervor und Katja machte ein zustimmendes Geräusch. 
>>Ich muss nach meiner Familie such-<<, Katja stockte mitten im Satz, bis sie auf einmal ein schmerzhaften Laut von sich gab und Carly nur noch ein Rascheln am Telefon hörte und dann der Besetzt-Ton aus ihrem Handy drang. 
Nicht auch noch Katja! Was war bei ihr los? Was waren das für Viecher? Ging nun wirklich die Welt unter? 
Die Hände der Schülerin zitterten, als sie sich an der Heizung abstützte um sich aufzurichten. Ihr Atem ging stoßweise und sie wischte tapfer die Tränen weg, bevor sie sich langsam auf die Tür zu begab. 
Gut, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt ihren Führerschein angefangen und bereits 4 Fahrstunden hinter sich hatte. Sie würde einfach das Auto ihrer Eltern nehmen, solange es nicht bereits weg war oder sie irgendwie anders aufgehalten werden würde.
Als sie ein leises Geräusch ausmachte, verharrte sie reglos auf der Stelle und wartete einen Augenblick, bis sie nichts Weiter hörte. Vorsichtig und bis aufs Äußerste gespannt, legte sie ihre Hand auf die Türklinke und drückte sie langsam nach unten. 
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie eine Bewegung in ihrem Zimmer ausmachte und wieder sofort erstarrte. Sie wollte so sehr die Augen schließen und hoffen, dass dies alles nur ein schrecklicher Traum war, doch als sie eine Kreatur, die sie als ihre Nachbarin identifizierte, Carly mit ihren blassen und starren Augen fixierte, wusste sie, dass das mehr als Real war. 
Bevor die Schülerin wusste, was sie tat, preschte sie aus dem Badezimmer hervor und rannte die Treppen hinunter, bis zum Büro, wo ihre Familie die Schlüssel aufbewahrten. Sie wäre mehrmals beinahe ausgerutscht, aber sie hatte sich gezwungen weiter zu laufen und nicht auf den Boden zu schauen, der wahrscheinlich blutgetränkt war. 
Zum Glück war ihr niemand begegnet. Ihre Nachbarin – die Kreatur – war nun an der Treppe angelangt und stieg hinunter. 
Carly schnappte sich die Fernbedienung für die Garage, drückte den Knopf und ergriff die Autoschlüssel. 
Als sie vor der Haustür stand und auf die Straße sah, bemerkte sie Leichen. Überall wo man hinsah, lagen Leichen. Über einigen kauerten noch die Kreaturen und machten sich über die Körper her. Carly musste den Brechreiz unterdrücken. 
Schnell wie der Wind, zumindest hoffte sie, dass sie so schnell war, rannte sie aus dem Haus in die spärlich beleuchtete Dunkelheit, zur Garage. 
Das Mädchen wusste, dass einige der Dinger sie entdeckt hatte, doch sie stieg schon in den Wagen, startete den Motor.  Sie stand so unter Strom, dass sie erst einmal mit dem Auto an der Wand der Garage entlangschleifte, doch davon ließ sie sich nicht ablenken. 
Sie sah durch den Rückspiegel nach hinten, schrie auf, als plötzlich jemand hinter dem Wagen auftauchte, und sie aus Panik auf das Gas trat, sodass dieser jemand gnadenlos unter dem Fahrzeug begraben lag. 
Schock durchfuhr Carly, als sie weiterfuhr und der Wagen auf und ab hüpfte, als sie über die Kreatur fuhr, die dann kurz danach auch schon wieder aufstand. 
Verängstigt und des Wahnsinns nahe, erkannte sie mit schreckgeweiteten Augen, dass es sich um ihre Cousine handelte, die auch ebenfalls ihre Nachbarin war. 
Sophie, so war ihr Name, lief mit leblosen Augen auf Carly zu, hatte die Arme ausgestreckt, wie ein Zombie, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel und ihre Kleidung war blutverschmiert. 
Carly biss die Zähne zusammen und konnte aber ein paar stumme Tränen nicht unterdrücken, ehe sie den Wagen wendete und volle Pulle aufs Gas trat und mit einem Kampfschrei die ganzen Monster umnietete, die ihr gerade in den Weg kamen. 
Mit ungefähr 100 km/h raste sie die Straße entlang bis zur Kreuzung. Es war ein schrecklicher Anblick. Überall tote Körper, die auch hier und da mal wieder aufstanden und ebenfalls zu Monstern mutiert waren. 
Sie zwang sich weiter zu fahren, ihr eigenes Leben zu retten und bog Richtung Partenstein ab.


Einleitung

♥-Wilkommen

in unserer kleinen Zombie-Armee




Erstmal möchte ich Euch darauf hinweisen, dass dies hier mein erster Blog ist. Deswegen seid nicht zu hart zu mir >.<


Also erstmal sollte ich mich vorstellen...

Das klang ja jetzt nicht so cool :D 

Jedenfalls habe ich eine kleine Schwäche für den Namen Coach. Ich weiß auch nicht wieso, fragt am Besten gar nicht erst ;D

Deswegen habe ich den Blog auch Coach-Army genannt, weil mir nichts Besseres eingefallen ist ich in Left 4 Dead liebend gerne Zombies als Coach abschlachte :D

Ein wunderschönes InComing *-*















Ich schreibe auch leidenschaftlich gern Geschichten. Zum Beispiel über Serien oder Filme, die ich gerne mag. Im Moment arbeite ich intensiv an einer Zombie-Story (wer hätte es gedacht? >.<)


Jedenfalls hab ich jetzt erstmal genug gelabert und wünsch Euch viel Spaß auf meinem Blog ;)